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Archiv der Kategorie Geo (grün)

Sag mir, wo die Briten sind

Erschienen in Geo, Juli 2010
Vor 420 Jahren verschwanden mehr als 100 Engländer in Nordamerika. Ein Gentest soll klären, wo sie geblieben sind
Die Geschichte ist kaum bekannt: Mehr als drei Jahrzehnte vor Ankunft des Pionier-Schiffes ”Mayflower” 1620 lebten bereits etwa 120 Männer, Frauen und Kinder aus Europa auf Roanoke Island vor der Küste des heutigen US-Bundesstaates North Carolina. Doch als im Jahr 1590 Versorgungsschiffe eintrafen, fehlte von ihnen jede Spur.
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Stonehenge war nicht allein

Erschienen in Geo, Juni 2010
Hat die Megalithkultur in England viel früher begonnen als bislang angenommen?
Das Dartmoor im Süden Englands ist reich an vorgeschichtlichen Monumenten. Etwa 80 Steinsetzungen sind aus der Region bekannt. Doch sie alle standen bislang im Schatten des bekanntesten und angeblich sehr frühen Megalithbauwerks: Stonehenge. Nun aber hat der Archäologe Tom Greeves in einem entlegenen Winkel des Dartmoors eine bislang unbekannte Reihe aus Riesensteinen entdeckt - und dabei den Ursprung der britischen Steinformationen um bis zu 600 Jahre weiter in die Vergangenheit verlegt.
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Die Arche war rund!

Erschienen in Geo, März 2010
Haben die Schreiber des Alten Testaments den falschen Bauplan für Noahs Rettungsboot überliefert?
An Gottes Anweisungen für Noah ist eigentlich nichts dran zu deuteln: „Mache Dir eine Arche (…), dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen ihre Breite und dreißig Ellen ihre Höhe.” Nun aber ist eine rund 1000 Jahre frühere Quelle aufgetaucht, die der biblischen Bauanleitung widerspricht.
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Gestresste Mumien

Erschienen in Geo, Februar 2010
Früher war das Leben geruhsamer? Von wegen!
Ständiges Telefonklingeln, fallende Aktienkurse oder Ärger im Büro - diese Sorgen plagten die alten Peruaner noch nicht. Und doch litten sie in weit höherem Maß an Stress als wir heute. Das beweisen Haarproben peruanischer Mumien, die von kanadischen Anthropologen untersucht worden sind.
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Der Imperotor

Erschienen in Geo, Dezember 2009
Ausgräber glauben, Neros Speisesaal entdeckt zu haben - das erste Drehrestaurant der Welt
Der römische Kaiser Nero (54 - 68 n. Chr.) mag kein guter Herrscher gewesen sein. Aber eines konnte der Tyrann besser als die meisten Regenten vor oder nach ihm: ausschweifende Parties feiern.
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Doubles für Präsidenten

Erschienen in Geo, November 2009
Technik Die Skulpturen von Mount Rushmore werden gescannt, um sie bei Zerstörungen wiederherstellen zu können
US-Präsidnten haben viele Feinde - selbst wenn sie aus Stein gehauen sind wiedie Köpfe von George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt am Mount Rushmore im Bundesstaat South Dakota. Den 18 Meter hohen Skulpturen, die zwischen 1927 und 1841 modelliert worden sind, droht Gefahr nicht nur durch die Verwitterung.
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Lauern in der Mauer

Erschienen in Geo, September 2009
Schädlinge Chinesische Restauratoren haben Mühe, die Mauer der alten Kaiserstadt Xi’an gegen winzige Feinde zu verteidigen: Milben
Betroffen ist vor allem die Anlage um das acht Meter hohe und mehr als 26 Meter breite Hanguang-Tor, einem von ehemals 18 der antiken Metropole. Von dieser Pforte nahm während der Tang-Dynastie (618 - 907) die Seidenstraße ihren Anfang. Die unterste Schicht des Bauwerks geht bereits auf die Sui-Dynastie (581 - 618) zurück.
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Sacht in Grund und Boden

Erschienen in Geo, September 2009
Ballistik Wie schafften es Kanonenkugeln vor gut 200 Jahren, dickste Schiffswände zu durchschlagen?
Seine massive Eichenpanzerung hat dem Schiff nichts genützt. Kanonensalven brachten es in der Hafeneinfahrt von Akkon zum Sinken. Vermutlich ließ der britische Admiral William Sydney Smith das stattliche Gefährt 1799 versenken, um der feindlichen französischen Flotte unter Napoleon Bonaparte die Einfahrt zu versperren.
Doch bis heute wundern sich Fachleute über die Durchschlagskraft der Geschosse der damaligen Zeit. Wie war es möglich, die dicken Bohlen mit vergleichsweise langsam fliegenden Kugeln zu zertrümmern?
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Neandertaler aus der Nordsee

Erschienen in Geo, August 2009
Paläontologie Muschelfischer haben vom Grund der Nordsee einen außergewöhnlichen Beifang mitgebracht: den ältesten menschlichen Knochen, der je unter Wasser gefunden wurde
Besonders gut ging es dem Neandertaler, von dem das Augenbrauenteil des Stirnbeins gehoben worden ist, gegen Ende seines Lebens wohl nicht. Er dürfte unter Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichts- und Sehstörungen gelitten haben. Eine kleine Delle im Knochen scheint von einer sogenannten Epidermoidzyste zu stammen. Den Rest des Eintrags lesen »

Das Lächeln des Todes

Erschienen in Geo, Juli 2009
geschichte - Forscher haben die giftige Pflanze gefunden, deren Extrakt das »sardonische Grinsen« auslöst
Auf Sardinien gab es in vorrömischer Zeit einen grausi-gen Brauch: Wer zu alt war, um sich selbst zu versorgen, den erschlugen seine Söhne oder stießen ihn die Klippen hinab. So jedenfalls berichtete es der griechische Geschichtsschreiber Timaios. Den Rest des Eintrags lesen »

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