Blutige Spuren

Noch heute zeugen Bildsteine und Opfergaben vom Glauben an die nordischen Götter. Doch Forscher haben einen weiteren Hinweis auf die Religion der Wikinger entdeckt: Unmengen von Blut, das die Erde tränkte.

Erschienen in P.M. History 04/2019. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Die Kot-Zähler

Einst war Cahokia die größte Stadt Nordamerikas. In diesem Zentrum der Mississippi-Kultur lebten im 12. Jahrhundert bis zu 40.000 Menschen, schätzten Archäologen – bislang. Um die Einwohnerentwicklung besser zu verstehen, testete eine Forschergruppe um A.J. White von der Binghamton University in New York eine neue Methode: Die Geologen und Anthropologen suchten nach den Exkrementen der Bewohner von Cahokia – und fanden auf dem Grund des nahen Horseshoe Lake Kotreste.

Erschienen in P.M. History 02/2019. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Auf Feindfahrt

Vor Helgoland liegt ein deutsches U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg. Bislang unveröffentlichte Tagebücher erzählen vom Alltag an Bord von UC-71 – und von dessen Untergang.

Erschienen in P.M. History 11/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Die Stadt der Nomaden

Die Erben des Schinghis Khan standen vor einem gewaltigen Problem: Ihr Reich war zu groß geworden, um es aus dem Sattel zu regieren. Und so stampften die Reiterkrieger in Karakorum eine Hauptstadt aus der Steppe.

Erschienen in P.M. History 11/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Insel der Sterbenden

Ein Klosterfriedhof auf der schottischen Insel May, über sieben Kilometer entfernt vom Festland, beherbergt ganz besondere Tote: Viele litten an sehr schweren oder seltenen Krankheiten. Was zog im Frühmittelalter die hoffnungslosen Fälle auf das Eiland? Peter Yeoman sucht mit seinem Ausgrabungsteam nach Antworten.

Erschienen in P.M. History 08/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Schwerer Anfang

Als vor rund 7700 Jahren die ersten Bauern aus dem Nahen Osten nach Mitteleuropa auswanderten, brachten sie eine neue Lebensweise mit: Statt wie bisher zu jagen und zu sammeln, wurden die Menschen sesshaft, bestellten Äcker und domestizierten Nutztiere. Doch wie glatt ging dieser grundlegende Wandel in Deutschland vonstatten? Wie stellten die Menschen ihr ganzes Leben und ihre Ernährungsgewohnheiten um? Diesen Fragen ist ein interdisziplinäres Team um den deutschen Anthropologen Kurt W. Alt nachgegangen.

Erschienen in P.M. History 07/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.