Blutige Spuren

Noch heute zeugen Bildsteine und Opfergaben vom Glauben an die nordischen Götter. Doch Forscher haben einen weiteren Hinweis auf die Religion der Wikinger entdeckt: Unmengen von Blut, das die Erde tränkte.

Erschienen in P.M. History 04/2019. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Die Stadt der Nomaden

Die Erben des Schinghis Khan standen vor einem gewaltigen Problem: Ihr Reich war zu groß geworden, um es aus dem Sattel zu regieren. Und so stampften die Reiterkrieger in Karakorum eine Hauptstadt aus der Steppe.

Erschienen in P.M. History 11/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Ein langer, blutiger Weg

Der Erste Kreuzzug verlief chaotisch. Keiner der bewaffneten Pilger ahnte, welche Strapazen bevorstanden. Nur wenige schafften es bis nach Jerusalem – die Stärksten und Brutalsten.

Erschienen in Spiegel Geschichte 05/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Insel der Sterbenden

Ein Klosterfriedhof auf der schottischen Insel May, über sieben Kilometer entfernt vom Festland, beherbergt ganz besondere Tote: Viele litten an sehr schweren oder seltenen Krankheiten. Was zog im Frühmittelalter die hoffnungslosen Fälle auf das Eiland? Peter Yeoman sucht mit seinem Ausgrabungsteam nach Antworten.

Erschienen in P.M. History 08/2018. Der Beitrag ist leider nicht Online einsehbar.

Wie die Wikinger den Weg nach Grönland fanden

Der Handel mit Grönland war für die norwegischen Wikinger ein lukratives Geschäft. Auf der Hinfahrt füllten sie die Bäuche ihrer Schiffe mit Bauholz, das auf der baumarmen Insel hohe Preise erzielte. Auf dem Rückweg beluden sie den Stauraum mit Walrosszähnen und Robbenfellen, die auf dem heimischen Markt begehrt waren.
Das große Hindernis war nur der weite Weg über den offenen Atlantik. Ohne GPS, ohne Sextant, ohne Kompass. Als einzige Navigationshilfe standen den Wikingern sogenannte Sonnensteine zur Verfügung: Kalzit, Cordierit und Turmalin.

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