Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Unterwasserarchäologie.
- Abenteuer Archäologie (12)
- Antike (31)
- Armenien (8)
- China (8)
- Dein Spiegel (3)
- Deutschland (19)
- epoc (2)
- Freestyle (13)
- Geo (grün) (10)
- Geo Saison (2)
- Großbritannien (51)
- Meso- und Südamerika (14)
- Nahost (20)
- Nordamerika (46)
- Reise (12)
- Spektrum (1)
- Spiegel (Printausgabe) (67)
- Spiegel Online (102)
- Steinzeit (19)
- stern (26)
- stern.de (4)
- Texts in English (9)
- TV (6)
- Uncategorized (1)
- Unterwasserarchäologie (16)
- Zeit (+Zeit Wissen) (30)
- 2.9.2010: Zauberhaft speisen
- 30.8.2010: Sensationsfund im Speisesaal
- 26.8.2010: Der Tod auf der Schippe
- 23.8.2010: Knöpfe aus Omas Knochen
- 17.8.2010: Tauchgang zur „Titanic”
- 16.8.2010: Kleopatras Cocktail
- 14.8.2010: Wunderwaffe im Ärmelkanal
- 9.8.2010: Geisterstadt im Eis
- 2.8.2010: Woche der Qualen
- 1.8.2010: Ich bin dann mal stempeln
Blogroll
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- Dezember 2005
- November 2005
- Oktober 2005
- August 2005
- Juni 2005
- Mai 2005
- April 2005
- März 2005
- Februar 2005
- Januar 2005
- November 2004
- Oktober 2004
- September 2004
- August 2004
- Juni 2004
- März 2004
- Dezember 2003
- März 2003
- Februar 2003
- September 2002
- August 2002
- Juni 2002
- Mai 2002
- April 2002
- März 2002
- Februar 2002
- Dezember 2001
- November 2001
- August 2001
- Juni 2001
- Dezember 2000
- September 2000
Archiv der Kategorie Unterwasserarchäologie
Tauchgang zur „Titanic”
17.8.2010 by Angelika Franz.
Erst kam der Eisberg, dann kamen die Schatzsucher - und jetzt die Wissenschaftler. 35 Jahre nach der Entdeckung des Wracks der „Titanic” will ein Team von Unterwasserarchäologen die Reste des wohl berühmtesten Schiffes der Welt untersuchen. Bisher wurden zwar schon über 5000 Gegenstände geborgen, darunter Porzellan, Schuhe oder Schiffsteile. Doch das Wrack selbst und sein Zustand interessierte die Schatztaucher nur wenig. „Wir werden die „Titanic” so behandeln wie den Schauplatz eines Verbrechens”, erklärt Expeditionsleiter David Gallo. Mit den neuesten technischen Geräten plant die 20-köpfige Forscher-Crew, eine genaue 3-D-Aufnahme des Wracks und der Umgebung anzufertigen. Mit diesen Daten können die Archäologen dann genau feststellen, wo das Schiff bereits unter den starken Unterwasser-Strömungen, dem Salzwasser und dem enormen Druck am Meeresboden gelitten hat. „Es gibt schon Stellen am Oberdeck und an den Wänden, an denen das Material dünn geworden ist”, sorgt sich Gallo, „und die Decken könnten bald einstürzen.” Die Expedition startet am 18. August. Wer online mit dabei sein will, kann den Forschern auf www.expeditiontitanic.com über die Schulter schauen.
Erschienen in Dein Spiegel 09/2010.
Geschrieben in Dein Spiegel, Unterwasserarchäologie, Nordamerika | Keine Kommentare »
Wunderwaffe im Ärmelkanal
14.8.2010 by Angelika Franz.
Mit ihren U-Booten versenkten die Nazis Tausende Schiffe - die Briten konterten mit raffinierten Ortungssystemen. Jetzt haben Forscher sechs Wracks im Ärmelkanal entdeckt, die beweisen: Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren Minen die größte Gefahr für die deutschen Boote.
Den Beitrag bei Spiegel Online lesen»
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Großbritannien, Deutschland, Spiegel Online | Keine Kommentare »
Schatz im Vulkansee
19.12.2009 by Angelika Franz.
Schon als Kind hörte Roberto Samayoa die Legenden von einer Kirche in einem guatemaltekischen See. Als er dann beim Tauchen tatsächlich Tempel entdeckte, fehlte das Geld für Forschungen. Erst jetzt bestätigen Archäologen: Er hat eine spektakuläre Pilgerstätte der Maya gefunden.
Den Beitrag bei Spiegel Online lesen»
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Meso- und Südamerika, Spiegel Online | Keine Kommentare »
U-Boote als Flugzeugträger
23.11.2009 by Angelika Franz.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs machten die Amerikaner brisante Kriegsbeute: Fünf japanische High-Tech-U-Boote, die auch Bombenflieger an Bord hatten. Die US-amerikanische Navy hatte sie 1946 vor der Küste Hawaiis an einem geheimen Ort versenkt – denn die Gefährte waren allen anderen technisch so weit überlegen, dass die Sowjets diese Wunderwaffen auf keinen Fall zu sehen bekommen sollten. Nach 17 Jahren Suche haben nun Taucher der National Oceanic and Atmospheric Administration und des Hawaii Undersea Research Laboratory die Wracks von drei dieser fünf Boote gefunden. Eines von ihnen, die I-201, zeichnete sich durch Rekordgeschwindigkeit aus, ein anderes, die I-401, war mit 120 Metern länger als ein Fußballfeld. Die neuentdeckte I-14 konnte zwei Flugzeuge mit eingefalteten Flügeln transportieren. Die Mini-Bomber waren trotzdem innerhalb von sieben Minuten startklar. Sie sollten Kamikaze-Einsätze gegen amerikanische Großstädte fliegen und konnten das Boot als Startrampe nutzen. Die I-201 wiederum schaffte 20 Knoten – und war damit zweieinhalb mal so schnell wie die besten U-Boote der Amerikaner zu der Zeit.
Erschienen in Prisma, Spiegel (Printausgabe) 48/2009.
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Spiegel (Printausgabe), Nordamerika | Keine Kommentare »
Sacht in Grund und Boden
1.9.2009 by Angelika Franz.
Erschienen in Geo, September 2009
Ballistik Wie schafften es Kanonenkugeln vor gut 200 Jahren, dickste Schiffswände zu durchschlagen?
Seine massive Eichenpanzerung hat dem Schiff nichts genützt. Kanonensalven brachten es in der Hafeneinfahrt von Akkon zum Sinken. Vermutlich ließ der britische Admiral William Sydney Smith das stattliche Gefährt 1799 versenken, um der feindlichen französischen Flotte unter Napoleon Bonaparte die Einfahrt zu versperren.
Doch bis heute wundern sich Fachleute über die Durchschlagskraft der Geschosse der damaligen Zeit. Wie war es möglich, die dicken Bohlen mit vergleichsweise langsam fliegenden Kugeln zu zertrümmern?
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Geo (grün), Unterwasserarchäologie | Keine Kommentare »
Atlantis in der Nordsee
1.2.2009 by Angelika Franz.
Vor 8000 Jahren streiften unsere Vorfahren durch die fruchtbaren Wiesen von »Doggerland« – eine längst versunkene Landbrücke zwischen England und Dänemark.
Den Beitrag in epoc lesen (pfd)
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, epoc, Großbritannien | Keine Kommentare »
Auf Gefechtsstation erstickt
3.11.2008 by Angelika Franz.
Warum mussten die acht Mann an Bord der “CSS H. L. Hunley” sterben? In der Nacht des 17. Februar 1864 hatte das Schiff als erstes U-Boot der Weltgeschichte ein feindliches Schiff versenkt. Danach ging das per Handkurbel angetriebene Boot selbst auf Grund. Erst jetzt, mehr als 140 Jahre nach der Havarie, bringen neue Untersuchungen Licht in die letzten dunklen Momente an Bord: Wahrscheinlich erstickten die Männer am Grund der Bucht von Charleston, so das Fazit der South Carolina Hunley Commission. Dafür sprechen zwei Fakten: Bei der Bergung fand man die Leichen an den Gefechtsstationen - niemand hatte versucht, seinen Platz zu verlassen. Zudem waren die Pumpen, die den Mannschaftsraum trocken halten sollten, nicht eingeschaltet. Diese Umstände sprechen gegen die populäre These, die “Hunley” sei beim Angriff auf den Feind schwer beschädigt und damit manövrierunfähig geworden. Denn dann hätte die Mannschaft versucht, das sinkende Boot zu verlassen, oder zumindest die Pumpen angestellt. Statt dessen warteten die Männer in dem technisch noch nicht ganz ausgereiften Boot vermutlich einfach nur auf die Flut, die sie ans Ufer bringen sollte. In den zwei Stunden bis zum Auflaufen des Wassers jedoch muss die Crew das Bewusstsein in dem engen Mannschaftsraum verloren haben.
Erschienen in Prisma, Spiegel (Printausgabe) 45/2008.
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Spiegel (Printausgabe), Nordamerika | Keine Kommentare »
Tauchgang zu Hitlers Torpedo-Falle
16.10.2008 by Angelika Franz.
Vor der US-Ostküste lauerte 1942 eine tödliche Gefahr: Deutsche U-Boote schossen binnen weniger Wochen Hunderte Schiffe auf den Meeresgrund. Jetzt soll das Schlachtfeld zum Unterwassermuseum für Taucher werden - und an ein fast vergessenes Kapitel der Kriegsgeschichte erinnern.
Den Beitrag bei Spiegel Online lesen»
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Spiegel Online, Nordamerika | Keine Kommentare »
Die gescheiterte Expedition der „Torrent“
24.9.2008 by Angelika Franz.
Sie sollten 1868 ein Militär-Fort im unwirtlichen Alaska bauen: die Soldaten an Bord der „Torrent“. Doch der Dreimaster sank und war seitdem verschollen. Jetzt haben Taucher das Wrack gefunden. An Bord: die Komplettausstattung des Forts, inklusive Kanone und Toilettensitz.
Den Beitrag bei Spiegel Online lesen»
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Spiegel Online, Nordamerika | Keine Kommentare »
Spielesoftware lässt Atlantis der Nordsee auferstehen
25.8.2008 by Angelika Franz.
Fruchtbare Flusswiesen, Schilfgürtel, Strände: Vor 8000 Jahren streiften unsere Vorfahren zwischen England und Dänemark durch diese Landschaft. Dann versank Doggerland im Meer. Archäologen haben die Landbrücke jetzt als 3D-Modell rekonstruiert - mit Hilfe einer Spielesoftware für Egoshooter.
Den Artikel auf Spiegel Online lesen»
Geschrieben in Unterwasserarchäologie, Steinzeit, Spiegel Online | Keine Kommentare »