In der Vergangenheit wurden Leichen zuweilen ausgegraben und geköpft, um sicherzustellen, dass Verstorbene niemals wiederkehren.
Erschienen in der NNZ am Sonntag, den 30. Oktober 2016.
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In der Vergangenheit wurden Leichen zuweilen ausgegraben und geköpft, um sicherzustellen, dass Verstorbene niemals wiederkehren.
Erschienen in der NNZ am Sonntag, den 30. Oktober 2016.
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Neue archäologische Studien zeigen: die Menschen fürchten sich immer schon vor Untoten, nicht erst seit „The Walking Dead“. Und sie haben ebenso absonderliche wie abscheuliche Dinge getan, um sich Zombies vom Leib zu halten.
Die Geschichten von brutalen Menschenopfern im alten Griechenland galten als Mär. Nun aber haben Archäologen unweit von Olympia ein menschliches Skelett gefunden – in der Mitte eines Altars.
Welche archäologischen Spuren hinterlässt die Angst? Wie können Albträume nachgewiesen werden? Im Boden selber bleiben sie unsichtbar. Aber wir finden ihre Schatten: Maßnahmen, die Menschen trafen, um sich der Angst zu stellen und die Albträume zu beenden.
Erschienen in Archäologie in Deutschland 05/2016.
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In den Ruinen von Chaco Canyon fanden die Archäologen ungewöhnlich viele Skelette mit einem zusätzlichen Finger oder Zeh. Offenbar genossen diese Menschen besonderes Ansehen – es gab sogar spezielle Schuhmode für sie.
Am Donnerstag, den 18. August, lief ein Beitrag von Ruth Asseyer über unsere Untoten im Abendjournal bei NDR 90,3. Für die Aufnahme waren wir zusammen auf dem Alten Finkenwerder Friedhof.
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Tief gelegene Wracks oder verseuchtes Wasser: Ein humanoider Roboter taucht dort, wo es für Menschen zu gefährlich ist. OceanOne reagiert sogar sensibel auf seine Umgebung.
Erschienen in der NNZ am Sonntag den 14. August 2016.
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Gestorben im Armenhaus, genutzt als Anschauungsobjekt: Britische Archäologen erforschen die erschütternden Geschichten von Babys, deren tote Körper der Anatomie dienten – oft ohne Einwilligung der Mütter.
Vor mehr als 2000 Jahren musizierten keltische und indische Musiker gemeinsam. Der damalige Sound lebt noch heute – in der indischen Musik.
Blaue Glasperlen aus dem Süden gegen Bernstein aus dem Norden: Die Globalisierung begann vor über 3000 Jahren.
Erschienen in der NNZ am Sonntag den 17. Juli 2016.
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