Spannend und kenntnisreich erzählt die Archäologin Angelika Franz in »Tutanchamun. Leben, Tod und Geheimnis« die Geschichte des rätselhaften Todes von Tutanchamun und seiner Zeit – eine packende Spurensuche beginnt im Tal der Könige.
Als der renommierte britische Ägyptologe Nicholas Reeves im Jahr 2015 die Vermutung äußert, dass der weltbekannte und sagenumwobene Pharao Tutanchamun nicht allein in seiner Grabkammer liegt, herrscht Aufruhr im Tal der Könige. Möglicherweise befindet sich hinter einer Wand eine weitere Gruft, in der seine Stiefmutter liegt, die legendäre Königin Nofretete, deren Grab bislang unentdeckt ist. Die fieberhafte Suche nach Beweisen beginnt und führt uns zurück zu dem kurzen Leben Tutanchamuns, um das sich so viele Geheimnisse ranken.
Geschützt: Hinter der Mauer (Spiegel Geschichte 05/2017)
Hundekrieger im Blutrausch
Uralte Mythen berichten von Banden junger Männer, die als „Hundekrieger“ plündernd, vergewaltigend und mordend umherzogen. Gab es sie wirklich?
Die toten Kindersklaven des Pharao
Für den Bau der neuen Hauptstadt Amarna beschäftigte Echnaton Tausende Kinder und Jugendliche. Die schwere Arbeit kostete vielen von ihnen das Leben.
Erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag, den 03. September 2017.
Die Roboter Schule
Auf dem Campus des Informatikums in Stellingen leben Forscherinnen und Forscher, Studierende und Roboter in einer ungewöhnlichen Gemeinschaft – und lernen voneinander Höflichkeit, Freundlichkeit, Respekt und Rücksichtnahme.
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Grabungen im Fundament der Demokratie
Hinterlässt ein demokratischer Staat andere Spuren als ein totalitärer? In Mesoamerika suchen Archäologen nach Relikten kollektiver Gesellschaften.
Erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag, den 13. August 2017.
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Invasion aus dem Osten
Vor 5000 Jahren überrollten Einwanderer aus den Steppen Osteuropas unseren Kontinent. Sie brachten den Ackerbau und eine neue Sprache.
Erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag, den 02. Juli 2017.
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Wunderwirkstoff T-705: Die Chemie stimmt (noch) nicht
Ein bekannter Wirkstoff könnte die Behandlung zahlreicher Krankheiten revolutionieren, aber er wirft immer mehr Fragen auf. Ein Team aus der Chemie der Universität Hamburg forscht intensiv zu T-705, der eventuell sogar Ebolainfektionen heilen könnte. Ein Laborbericht.
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Geschützt: Römer an der Elbe? (P.M. History 07/2017)
Wurzelbehandlung in der Altsteinzeit
Der Zahnarztbohrer ist keine neuzeitliche Erfindung – schon vor 13.000 Jahren säuberten Zahnheilkundige Karies-Löcher mit winzigen Bohrern aus Flint oder Knochen. Als Füllung gab es einen Klumpen Bitumen.
