Babylonier rechneten mit Trapez-Formel

Auf den ersten Blick machen die vier kleinen Tontafeln, die Hobbyarchäologen Ende des 19. Jahrhunderts in Babylon nahe dem Haupttempel Esagila aus der Erde gewühlt hatten, nicht viel her. Die nur drei bis fünf Zentimeter großen Tafeln aus dem Bestand des British Museum sind stark verwittert. Darauf notierten irgendwann zwischen 350 und 50 vor Christus babylonische Wissenschaftler die Berechnung einer Trapezfigur.

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Wildwest in der Südpfalz

In der Archäologie ist jeder Fund ein bisschen wie ein Kriminalfall. Wenn die Spurensicherung eine Zigarettenkippe findet, dann ist nicht nur der Stummel selber ein möglicher Hinweis auf den Tathergang und den Täter, sondern ebenso sein Fundort – oder gar mögliche DNA-Spuren daran. Genauso interessiert Archäologen, wo genau und in welcher Weise angeordnet alte Kulturschätze in der Erde liegen.

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